Wie bei anderen UV-Filter-Verbindungen, wird mehr Homosalat in die Epidermis des Gesichts stärker absorbiert (25 %) als in jener des Rückens. Für Homosalat wurde In vitro eine Wirkung als Antiandrogen festgestellt, und zugleich östrogene Aktivität auf Östrogenrezeptoren, und allgemeine in vitro Östrogenaktivität. Homosalat zeigt in vitro Eigenschaften an Androgen- und Östrogenrezeptoren zu koppeln. Daneben gibt es Hinweise, dass Homosalat in toxische Produkte zerfallen kann.

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"Wobei zwei Homosalat-Isomerengemische existieren: normalerweise eine Mischung aus 15 % cis- und 85 % trans-Form sowie eine aus 40 % cis- und 60 % der trans-Form."

Genug Internet für heute...
#Homosalat

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